Interview mit Herrn Krämer

Redaktion:      Wie stehen Sie in Verbindung mit der RKS?

Herr Krämer:   Ich war Konrektor an der RKS und besuche sie jeden Donnerstag.

 

Redaktion:     Waren Sie Schüler an der RKS?

Herr Krämer:  Nein. Ich wurde in Dresden geboren und ging dort zur Schule.

 

Redaktion:      Wann wurden Sie Konrektor an der RKS?

Herr Krämer:   Anfang der 80er Jahre.

 

Redaktion:      Was hat Ihnen am Beruf am meisten gefallen?

Herr Krämer:   Der Umgang mit der Jugend.

 

Redaktion:      Gab es zu Ihrer Zeit als Konrektor noch Schläge als Strafe?

Herr Krämer:   Nein. Damals gab es das Schlagen als Strafe nicht mehr, aber ich weiß, dass es das mal  gegeben hat.                     

 

Redaktion:      Gibt es etwas, was Sie ändern würden, wenn Sie wieder Konrektor wären?

Herr Krämer:   Ich würde mich ändern.

 

Redaktion:      Was war das Schlimmste, das Sie als Schüler gemacht haben?

Herr Krämer:   Es gab Momente, in denen ich jemandem eine reinhauen wollte.

 

Redaktion:      Warum haben Sie sich entschieden, Lehrer zu werden?

Herr Krämer:   Ich mag junge Leute und den Umgang mit ihnen.

 

Redaktion:      Sind Sie schon mal sitzengeblieben?

Herr Krämer:   Das kann ich euch nicht sagen.

 

Redaktion:      Was für Fächer haben Sie unterrichtet?

Herr Krämer:   Deutsch, Erdkunde, Sport und Geschichte in allen 10. Klassen, weil ich die Nationalsozialisten miterlebt habe.

 

Redaktion:      Würden Sie sich wieder dazu entscheiden, Konrektor zu werden?

Herr Krämer:   Nein, weil ich gerne junge Leute unterrichte und ich als Konrektor viele verwaltungsmäßige Dinge erledigen musste.

 

Redaktion:      Was ist das Erste, was Ihnen einfällt, wenn sie an die RKS denken?

Herr Krämer:   Meine Schule.