Endlose Weite, endliche Weite

Wenn ich meiner Erinnerung trauen kann

Dann ist es Freiheit die ich spürte

Als der Wind mir die Haare aus dem Gesicht blies

Und das stille Rauschen der Wogen

Das mich einschloss

Wie die Liebe einer Mutter zum Kind


Wenn es nicht zu schön ist als das es wahr sein könne

Dann rieche ich stets

den salzigen Geruch der endlosen Weite

Samtener Sand umspielt meine Zeh'

Wie warme Socken im Winter

Nach dem Wandern durch Schnee


Ja selbst das sanfte Blau

Prägte mein Aug'

Es ließ mich Hoffnung verspüren

Prachtvoll stach es heraus

Aus den schäumenden Wogen

Geduldig zu warten

Bis der nächste sich ihr hingibt